Paris

Paris

Wohooooo…! Am Wochenende fahre ich nach Paris. War lange geplant, jetzt geht´s endlich los. Je mehr Freunde mir in den letzten Tagen ihre Paris-Tipps per SMS schicken (ich war nämlich zum letzten Mal im Jahr 2000 da!), desto aufgeregter bin ich.

“Never order a cappuccino in Paris”, schreibt mein irischer Schwager. “It´s terrible. Better: café au lait.” Weiter empfiehlt er, die Restaurants, in die wir gern gehen möchten, frühzeitig zu buchen. Seine Frau und er sind zwei sehr grazile Menschlein. Sie essen für ihr Leben gern in guten Restaurants. Mode, Museen und Architektur. Kann alles warten. Zuerst werden die Tische in den heißesten Restaurants gebucht, ganz egal, wohin sie fahren. “But organise nothing else….”, schreibt er. “Just wander.” Klingt super, oder?

Trotzdem. Ein, zwei Dinge habe ich mir jetzt doch noch vorgenommen. Marlene hat mir das französische Kosmetikparadies “City Pharma” in der Rue Four empfohlen. Da muss ich hin, klaro! Ich würde auch gern ins oberlässige Kaufhaus “Colette” gehen, zu “Isabel Marant” und “Céline”. Vielleicht spaßeshalber auch kurz bei “Marc Jacobs” vorbeischauen (gibt´s seinen Shop eigentlich noch in Paris?). Mein Freund hat auch schon Pläne. Der Mann, modisch und kulturell eigentlich nicht uninteressiert, möchte von morgens bis abends in Brassieren herumsitzen und französische Spezialitäten bestellen. Auch darauf freue ich mich schon! Am Eiffelturm werden wir sicher auch vorbeispazieren. Und wenn´s regnet, ist´s gar nicht schlimm. Gibt ja ein paar aufregende Museen, munkelt man.

Diese Lied summe ich schon seit Tagen vor mich hin: “Les Champs Elysees” von Joe Dassin

À tout á l´heure!

Foto: Studded Rose on Tumblr via Geoff Woodhead/Flickr